
Hören Sie auf, gegen Ihre alten Stallgebäude anzukämpfen – es gibt eine bessere Möglichkeit, die Ferkel warm zu halten.
Wenn Sie einen alten Stall haben, kennen Sie das Problem: Man muss ständig gegen die Kälte ankämpfen. Egal, wie viel Brennstoff man in die alten Heizungen gibt – die Wärme bleibt einfach nicht dort, wo sie hingehört. Meistens zahlt man nur dafür, den Raum zu heizen, während die Tiere weiterhin auf dem Boden frieren.
Es gibt eine einfachere Lösung: Anstatt versuchen zu wollen, ein kaputtes System zum Funktionieren zu bringen, sollte man einfach die Heizquelle durch hochleistungsstarke Infrarotlampen ersetzen.
Warum das funktioniert
Stellen Sie sich die Sonne vor: Man spürt die Wärme sofort, noch bevor man die Hitze in der Luft wahrnimmt. Das ist Strahlung. Unsere Lampen funktionieren genauso. Anstatt jeden Quadratzentimeter eines kalten Raumes zu erhitzen, gelangt die Wärme direkt zu den Ferkeln und deren Schlafstätten. Wir haben diese Lampen so eingestellt, dass sie bei einer bestimmten Wellenlänge funktionieren – eine Wellenlänge, die von biologischem Gewebe natürlich absorbiert wird. Dadurch wird Energie gespart, denn man verschwendet keine Energie mehr auf den Wind, der durch die Risse in den Wänden weht.
Die benötigten Geräte
Wir verwenden für unsere Lampen hochreinen Quarz sowie Halogengas. Warum? Damit können wir die Temperatur der Glühfäden erhöhen, ohne dass die Lampe kaputtgeht.
Das Beste daran ist die Geschwindigkeit: Die Lampen heizen fast sofort. Wenn man Ferkel in einen neuen Stall bringt, hat man keine Zeit zu warten, bis der Raum warm wird. Man braucht die Wärme sofort.
Wir produzieren diese Lampen in verschiedenen Längen und Leistungsstufen, damit sie in Ihre vorhandenen Installationen passen. Achten Sie darauf, die Spannung richtig einzustellen. Egal, ob es 220 V oder 380 V sind – das beeinflusst die benötigte Strommenge. Man möchte schließlich nicht, dass die Sicherungen während eines kalten Wintertags ausfallen.
Ein paar Dinge, auf die man achten muss
Der Austausch der Lampen ist zwar eine schnelle Lösung, aber sie ist kein Wundermittel. Infrarotstrahlen erzeugen intensive „heiße Zonen“. Wenn man die Lampen zu niedrig hängt, kann das zu Verbrennungen der Tiere führen. Zu hoch angebracht? Dann erreicht die Wärme den Boden gar nicht.
Es bedarf etwas Anpassungen, um die optimale Höhe der Lampen sowie die passende Leistung zu finden. Sobald man das geschafft hat, bekommt man eine gleichmäßige, angenehme Wärme im ganzen Stall – und die Kosten für Brennstoff werden endlich sinnvoll.